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die Grundstückssuche – ab in den Speckgürtel Teil 2

Tag 2…

Ein weiterer wundervoller Ostertag mit Schneegestöber, Kälte und dicken Wolken am Himmel trieben uns den nordwestlichen Speckgürtel.

Wir verließen Berlin über Spandau und steuerten zunächst Dallgow-Döberitz an. Von dort ging es weiter über Falkensee, Elstal, Brieselang, Pausen, Wansdorf und Bötzow nach Hohen Neuendorf.

In Dallgow-Döberitz, unglaubliche 12 km von Berlin Spandau entfernt, mit eigenem Regionalbahnhof und somit Anbindung an den Berliner Alexanderplatz und Hauptbahnhof gab es Bauland. Neu-Döberitz wurde der Ortsteil genannt, der teils bebaut, teils unbebaut im idyllischen Osterschneegestöber zu bewundern war.

Erwähnte ich eigentlich, dass außerhalb der verdreckten Stadt einige kleine Vorgärten doch sehr liebevoll mit österlichem Zauber beschmückt waren? Leider verdeckte die österliche Dekoration meist eine hässliche graue Schneeschicht, da der bekiffte Wetterfrosch offensichtlich mal wieder in die falsche Jahreszeitenschublade gegriffen hatte. Falkensee, der nächste größere Ort war ebenfalls sehr einfach und schnell zu erreichen.

Ansonsten gibt es mit dem Havellandpark und dem wirklich groß gewordenen Outlet Center in Elstal alles in der Nähe, was man benötigt, auch wenn man mal nicht in die große Stadt fahren möchte.

Elstal ist uns zum Wohnen dann aber doch wieder etwas zu weit draußen und besser wurde es auch in den anderen kleinen Orten zwischen Brieselang und Bötzow nicht. Hier sagten sich Huhn und Hase gute Nacht, aber immerhin kann ich jetzt mal behaupten, die brandenburgische Landschaft rund um Berlin befahren zu haben.

Dallgow blieb in unseren Köpfen und der Hase wurde beauftragt, sich mit der Stadtentwicklungsgesellschaft Neu Döberitz mbH in Verbindung zu setzen, um nähere Informationen zu beschaffen.

Fortsetzung folgt

 

ein Nachmittag in Neu-Döberitz
die Grundstückssuche - ab in den Speckgürtel Teil 1
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