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Neues von der Miste: Innenansicht

Auch im Inneren der Luxusmiste gibt es Veränderungen, die sich sehen lassen können.

Denn Dienstag letzter Woche ist nicht nur die Fassade fertiggestellt worden, sondern auch die Fußbodenheizung wurde an diesem Tag verlegt. Am Mittwoch darauf kam dann der Estrich ins Haus.

Der Anhydritfließestrich der Firma Kauf bezog sein Quartier zunächst in einem großen Silo im Vorgarten der Miste. Leider wurde beim Abstellen der Vorgarten nicht ganz richtig getroffen, so dass ein Großteil des Silos auf dem unbebauten Nachbargrundstück steht. Dies ist nun dem derzeitigen Besitzer aufgefallen und er ist darüber "not amused". 

Von innen hat sich durch den Estrich gleich ein viel wohnlicheres Gefühl eingestellt. Man muss die Füße nur noch vor den kleinen Plastik-Messpunkten heben, die der Beagle gerne für kleine, nur für Ihn aufgestellte Kauknochen hält. Der Estrich trocknet jetzt friedlich auf dem Mistenfußboden vor sich hin und das Ärger bringende Silo steht immer noch in Nachbars-Garten.

Heute in aller Frühe wurde das Estrich-Trockungsprogramm der Heizung gestartet. Einer der Heizungsbauer sagte mir übrigens vor einiger Zeit, dass man den Stromzähler bei einer Wärmepumpen während des Trocknungsprogramm auch gerne als Ventilator in die Küche stellen könnte. Dieser hohe Stromverbrauch bleibt uns wegen der Gasheizung zwar erspart, auf die Gasrechnung bin ich allerdings trotzdem gespannt.

WM- und Estrichtrockungsgerecht wird das Klima in der Miste jetzt bald auf brasilianisch subtropisches Niveau steigen.

Aus diesem Grund können wir also gerade in der Miste nicht viel machen, außer natürlich für die richtige Luftzufuhr zu sorgen, um die Feuchtigkeit aus dem Haus zu bekommen. Die gewonnene Zeit nutzen wir für die Geländegestaltung rund ums Haus.

Es wird gebuddelt was das Zeug hält. 

Mistenausbaupaket 1: Verspachtelung
Neues von der Miste: Außenansicht
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